Programm / Referenten

9.00 Uhr - Begrüßung
9.15 Uhr - Prof. Dr. Claus Leitzmann
Evolution und Ernährung

Die Evolution der Ernährung des Menschen ist nur lückenhaft bekannt. Die verschiedenen Theorien dazu, von der Ernährung unserer frühesten Vorfahren und den großen Menschenaffen über die Steinzeit-Diät bis zu den rezenten Jägern und Sammlern, Hirten und Ackerbauern, widersprechen sich teilweise erheblich.

Die Experten sind sich ziemlich einig, dass der Mensch sich immer opportunistisch verhalten hat in einer sich verändernden Umwelt, diese aber auch selber verändert hat. Anhand anatomischer und physiologischer Vergleiche von reinen Pflanzenfressern mit Fleischfressern im Tierreich ist es wahrscheinlich, dass sich unsere Vorfahren überwiegend von pflanzlicher Kost ernährt haben, durchaus mit Zeiten und Bevölkerungen, die einen erhöhten oder fast ausschließlichen Anteil an tierischen Produkten verzehrten.

Die vegetarische Kost des Menschen ist eine Erscheinung der Kultur, nicht der Natur, für den bewegungsarmen Wohlstandsbürger ist sie empfehlenswert.

Prof. Dr. Claus Leitzmann
9.45 Uhr - Prof. Dr. Gustav Dobos
Warum ein Medizinprofessor zum Vegetarier wird

Als geborener Bayer war Schweinebraten mit Knödel von klein auf meine Lieblingsspeise. Trotzdem war ich gefühlt schon seit meinem Studium Vegetarier, vor allem, als unser erstes Au-Pair Mädchen, eine Amerikanerin, bei ihrem ersten Einkauf für fast das gesamte Haushaltsgeld riesige Fleischberge einkaufte.

Wenn ich aber in der Mensa vor den Gerichten des Tages stand, wurde ich im letzten Augenblick jedes Mal schwach und entschied mich dann doch für ein Fleischgericht, nicht zuletzt, weil damals das vegetarische Essen in der Mensa häufig nicht genießbar war.

Den ersten wissenschaftlichen Ansatz zum vegetarischen Essen entdeckte ich bei Helmut Rottka als er seine Berliner Vegetarier-Studien durchführte: Diese sollten ursprünglich die schädlichen Konsequenzen des Vegetarismus aufzeigen, nämlich, dass Vegetarier ungesünder lebten als Fleischesser und unter verschiedenen, zahlreichen Mangelerscheinungen litten.

Das unerwartete Ergebnis war jedoch anders: Vegetarier hatten nicht, wie angenommen, einen Eisenmangel oder sonstige Defizite – im Gegenteil - sie waren deutlich gesünder als die Fleisch verzehrende Kontrollgruppe.

Diese Ergebnisse machten Rottka über Nacht zum offiziellen Befürworter der fleischlosen Kost und ließen meinen Wunsch, doch eigentlich Vegetarier zu sein, wieder aufleben. An meinen Entscheidungen am Buffet änderte sich aber nichts.

Neue Impulse kamen von Claus Leitzmann und dessen Konzept der Vollwerternährung, das wir 1997 in der Klinik für Naturheilkunde in Bad Elster umsetzten. Später als Kuratoriumsmitglied der Eden-Stiftung hatte ich oft Gelegenheit mit Leitzmann über Vegetarismus zu sprechen und kann mich noch gut an sein Lieblingsgericht Kartoffeln mit Karotten und eine Diskussion über den glykämischen Index der Kartoffel erinnern.

Wie letztendlich der entscheidende Durchbruch kam, wird Inhalt meins Vortrags werden.

Prof. Dr. Gustav Dobos
10.15 Uhr - Dr. Markus Keller
Prävention ernährungsassoziierter Krankheiten durch vegetarische Nahrung

Der Einfluss vegetarischer Ernährungsformen auf die Gesundheit steht vermehrt im Fokus der ernährungsmedizinischen Forschung. Besonderes Interesse gilt dabei der Prävention ernährungsassoziierter chronischer Krankheiten. Die aktuelle Studienlage zeigt, dass Vegetarier im Vergleich zu Nicht-Vegetariern einen durchschnittlich niedrigeren BMI aufweisen, seltener an Übergewicht und Adipositas erkranken und ein geringeres Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 haben. Vegetarier weisen niedrigere durchschnittliche Blutdruckwerte sowie eine niedrigere Hypertonieprävalenz auf, außerdem erkranken und sterben sie seltener an Koronarer Herzkrankheit. Auch ihr Risiko für bestimmte Tumorerkrankungen (v.a. Prostata-, Brust- und Kolonkrebs) ist, ebenso wie bei gesundheitsbewussten Nicht-Vegetariern, deutlich niedriger als in der Allgemeinbevölkerung. Diese Effekte bleiben auch unter Berücksichtigung der meist insgesamt gesundheitsbewussteren Lebensweise von Vegetariern bestehen. Es besteht weiterer Forschungsbedarf unter differenzierterer Betrachtung vegetarischer Verzehrsmuster.

Dr. Markus Keller
11.15 Uhr - Prof. Dr. Martin Mittwede
Perspektiven aus dem Mutterland des Vegetarismus

Kulturen haben immer die Tendenz, den Status quo in die Vergangenheit zu projizieren und damit so zu tun, als wenn sich die aktuelle Situation nicht irgendwann entwickelt hätte, sondern es immer schon so gewesen sei, wie es jetzt ist. Diese Einschätzung trifft insbesondere auf den Vegetarismus in Indien zu, der sich zwischen 1000 – 500 v. Christus als ein neues Element der Kultur entwickelt.

Der Vegetarismus in Indien ist eng mit der religiösen und ethischen  Entwicklung und traditionell etwas weniger mit gesundheitlichen Aspekten verknüpft. Noch heute findet sich der höchste Anteil an Vegetariern unter den Angehörigen des Priesterstandes (Brahmanen, ca. 55%). Aber auch die traditionelle indische Medizin, Ayurveda, trägt wesentliche Aspekte zum Verständnis einer vegetarischen Lebensweise bei.

In der spätvedischen Epoche kommt es schrittweise zu einer grundlegenden Veränderung im Verständnis von Religion: Die Bedeutung des Rituals und seines korrekten Vollzugs nimmt ab. Der Mensch erfährt sich selbst immer mehr als individuelles Einzelwesen, das über sein Handeln reflektiert und das das religiöse Heil in einer Innerlichkeit findet. Diese Entwicklung beginnt schon vor der Entstehung des Buddhismus. 

Damit stellt sich die kritische Frage nach dem Sinn der Tieropfer als ein wesentlicher Teil der Rituale, an deren Stelle neue ethische Werte treten, insbesondere als zentraler Wert das Nichtverletzen, die Gewaltlosigkeit (Ahimsa), die ja bis in die heutige Zeit hinein (Gandhi) eine enorme Bedeutung besitzt.

Mit der Entstehung eigenständigen philosophischen Denkens kommt es zu einer Systematisierung der einzelnen Denkrichtungen, zur Entwicklung logischen Denkens, wie es sich insbesondere in der indischen Lehre vom Karma, also dem Gesetz von Ursache und Wirkung zeigt. Dieses Konzept steht dem modernen wissenschaftlichen Denken recht nahe. Das Erzeugen von Leid führt demnach unweigerlich zu neuem Leid.

Ein weiterer Kontext des Vegetarismus in Indien ist die Lehre von der Wiedergeburt (punarjanma), die grundsätzlich auch den Sprung von menschlichen Seelen in Tierkörper zulässt. Dabei geht es Indien aber nicht primär darum, ob sich die Seele des Urgroßvaters im Hühnchen verkörpert hat oder nicht, sondern um ein Grundverständnis über die Stellung des Menschen im Kosmos überhaupt. Sowohl Hinduismus als auch Buddhismus begreifen den Menschen als Teil eines größeren Ganzen (dharma), Ziel ist nicht die Herrschaft über die Welt, sondern das harmonische Sicheingliedern, das Einnehmen der richtigen Position. 

Aufgrund seiner geistigen Fähigkeiten hat der Mensch das Potential zu erkennen, dass es nicht sinnvoll ist, das Leid, welches die Existenz unweigerlich mit sich bringt, noch zu vergrößern. In diesem Sinne ist der Vegetarismus auch und gerade heute ein wesentlicher Bestandteil einer universalethischen, ökologischen und nachhaltigen Sicht auf das Leben.

Prof. Dr. Martin Mittwede
12.15 Uhr - Podiumsdiskussion
Zwischen ovo-lacto, vegan und rohköstlich: Wo liegt der Stein der Weisen?
Prof. Dr. Claus Leitzmann, Dr. Markus Keller, Prof. Dr. Martin Mittwede, Dr. Bettina Reiter, Moderation: Ines Krüger
12.45 Uhr - Mittagspause

Zucchiniröllchen mit Erdnussmus auf würzigem Blumenkohlsalat mit Sprossen

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Pikante Möhren- Orangensuppe mit Petersilienöl

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Mangoldbällchen mit Linsen- Dattelfüllung in Cashew- Safransauce auf schwarzem Reis aus Venere

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Schokoladenkuchen mit Erdmandel- Walnusscrumble mit Mangosorbet und Granatapfelsirup

 

Rezepte: Marketa Schellenberg (www.essbares.com)

Küche: Lukas Ballhausen (www.ballhausencasino.de

14.15 Uhr - Dr. Katharina Wirnitzer
Vegane Ernährung im Leistungssport

Der Zusammenhang zwischen Ernährung und körperlicher Belastung ist seit über 150 ein Hauptanliegen der Wissenschaft. Vielfältige Studien bewiesen die Überlegenheit einer rein pflanzlichen Ernährung und seit Anfang des 20. Jh. steht sportliche Höchstleistung in direkter Verbindung zu veganer Ernährung. Dr. Katharina Wirnitzer beleuchtet die historische Entwicklung des Protein?Mythos und der rein pflanzlichen Ernährung im Leistungssport, erläutert die Bedeutung der Studien für den Menschen im Alltag ebenso wie für Sportler anhand von Videos, bildhaften Vergleichen und Grafiken. Die Sportwissenschaftlerin legt die Vorteile einer rein pflanzlichen Ernährung für den Leistungssportler dar und zeigt die wissenschaftlich belegten Nachteile einer Mischkost auf. Ein Vortrag über rein pflanzliche Sporternährung als „legales Doping vom Feinsten“ durch vielfältige ernährungs? und leistungsphysiologische Vorteile für den Sportler.

Dr. Katharina Wirnitzer
14.45 Uhr - Prof. Dr. Andreas Michalsen
Highlights aus der aktuellen Forschung

In der experimentellen Forschung hat sich bestätigt, dass bioaktive Pflanzeninhaltsstoffe bzw. pflanzliche Nahrungsmittel günstige Wirkungen auf kardiovaskuläre, entzündlich-rheumatische, metabolische Erkrankungen sowie auf eine Vielzahl von Krebsformen und zelluläre Alterungsprozesse haben.

Gleichzeitig sind die in tierischen Nahrungsmitteln enthaltenen gesättigten Fette und Eiweisse sowie weitere, bei der Verarbeitung und Zubereitung von Fleisch entstehenden Stoffe wie Häm-Eisen, Nitrosamine, glykosilierte Eiweissendprodukte als schädigend charakterisiert.

In epidemiologischen Studien zu den häufigsten chronischen Erkrankungsformen sank das Erkrankungs-Risiken bei erhöhtem Verzehr von Gemüse, Obst und vegetarischen Kostformen. Hingegen erhöhte sich das Risiko beim Verzehr tierischer Nahrungsmittel.

Schließlich bestätigt sich die gesundheitsfördernde Wirkung vegetarischer Ernährung auch in den vorliegenden klinischen Studien. Beispielsweise ist die weitgehend vegetarische traditionelle mediterrane Vollwerternährung wirksam in der Behandlung der koronaren Herzerkrankung, des Diabetes mellitus, metabolischen Syndroms und bei rheumatoider Arthritis.

Vegane Kostformen zeigten sich wirksam bei Koronarer Herzerkrankung, Bluthochdruck, Prostatakarzinom, Fibromyalgiesyndrom und Adipositas.

Die in der Adipositas Therapie propagierte Low-Carb Diät mit erhöhtem Anteilen tierischer Fette und Eiweiße erwies sich in jüngsten Studien als atherogen und damit langfristig ungünstig.

Schließlich zeigen auch epidemiologische Studien aus der Altersforschung übereinstimmend, dass traditionelle, weitgehend vegetarische Ernährungsformen (trad. Mittelmeerkost, Okinawa-Diet, China Diet) von Bevölkerungsgruppen mit der höchsten Lebenserwartung und Anzahl gesunder Lebensjahre bevorzugt wird.

Schliesslich scheinen die gesichert präventiven Wirkungen der kalorischen Restriktion überwiegend durch die Restriktion tierischer Fette und Protein (v.a. Methionin) bedingt.

Bei ausgewogener Zusammenstellung ergeben sich für vegetarische Kostformen keine Gesundheitsrisiken. Lediglich für Veganer ist die B-12 Supplementierung notwendig.

Zusammenfassend zeigt die Forschung der letzten Jahre eine zunehmend konsistente Evidenz zugunsten der Vorteile der vegetarischen Ernährung. Eine Translation dieser Evidenz in die Gesundheits- und Wirtschaftspolitik einer älter werdenden, multimorbiden und überernährten Bevölkerung erscheint dringend geboten.

Prof. Dr. Andreas Michalsen
15.15 Uhr - Prof. Dr. Melanie Joy
The Psychology of Eating Meat

In this presentation, internationally-acclaimed speaker and author Dr. Melanie Joy examines the psychology of eating animals. Joy, a social psychologist and professor of psychology and sociology at the University of Massachusetts, Boston, discusses carnism, the invisible belief system that shapes our perceptions of the meat (and eggs/dairy) we eat, so that we love some animals and eat others without knowing why. Joy describes how carnism, like other isms (sexism, racism, etc.), is sustained by complex social and psychological mechanisms. By illuminating such mechanisms, Joy helps viewers make more empowered food choices to create a more healthful, humane, and just society.

Prof. Dr. Melanie Joy
15.45 Uhr - Pause
16.15 Uhr - Sebastian Zösch
Trends, praktische Umsetzung, Patientenmotivation

Dass vegetarische Ernährungsformen gesundheitliche Vorteile mit sich bringen können, ist bekannt. Doch wie motiviere ich meine Patienten nachhaltig für eine gesunde Ernährungsumstellung? Wie kann ich ohne viel Aufwand ausreichend praktische Hilfe leisten um die Compliance zu erhöhen? Welche aktuellen gesellschaftlichen Trends kann ich sinnvoll zum Wohle meiner Patienten nutzen?

Sebastian Zösch
16.45 Uhr - Podiumsdiskussion
Was brauchen wir für ernährungsmedizinisch optimal aufgeklärte Ärzte?
Thomas Männle, Dr. Rainer Stange, Sebastian Zösch, Anne Pinnow, Moderation: Christian Keßler
17.15 Uhr - Schlussworte
17.30 Uhr - Vegetarisches Dinner vom Buffet

Salatbüfett mit saisonalen Variationen (Feldsalat, Sellerie-Birnensalat, Möhren- Fenchelsalat, Chicorée mit Weintrauben)

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Antipasti mit Foccacia, Vollkornbrot

*

Tompinambursuppe

 

Rezepte: Marketa Schellenberg (www.vegmed.org)

Küche: Lukas Ballhausen (www.ballhausencasino.de)

Vegetarismus & Medizin

Charité Hochschulambulanz für Naturheilkunde, Vegetarierbund und Carstens-Stiftung organisieren “VegMed”, die europaweit erste wissenschaftliche Fachkonferenz zu vegetarischer Ernährung in der Gesundheitsversorgung.

Die meisten Zivilisationskrankheiten sind direkt oder indirekt mit unseren Ernährungsweisen gekoppelt. Diese Erkrankungen verursachen Kosten in Höhe von 70 Mrd. Euro, ein Drittel der jährlichen Ausgaben im Gesundheitswesen. Einer vegetarischen Vollwertkost kann bei Prävention und Behandlung zahlreicher Erkrankungen eine wichtige Rolle zukommen. Auf der VegMed werden die neusten Forschungsergebnisse präsentiert, vegetarische Kostformen vorgestellt und die Rolle pflanzlicher Ernährung in der Medizin wissenschaftlich thematisiert.

Prof. Claus Leitzmann, ehemaliger Leiter des Gießener Instituts für Ernährungswissenschaften und Eröffnungsredner der Veranstaltung, sagt: 

“Es ist höchste Zeit, Ärzte und Gesundheitsberater auf den neusten Stand in Sachen vegetarische Ernährung und Medizin zu bringen. Die Erkenntnisse der vergangenen Jahre sollten Mythen über Vegetarismus ausräumen und Perspektiven für die ärztliche Praxis schaffen.”

Dass vegetarische Kost vielfältig und anspruchsvoll sein kann, soll ein rein pflanzliches Mittags- und Abendbuffet auf kulinarische Weise verdeutlichen.

Prävention und Behandlung von Krankheiten

Studien zeigen, dass Vegetarier bei zahlreichen medizinischen Indikationen, insbesondere im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ein geringeres Krankheitsrisiko haben. Der Grund liegt wahrscheinlich in ihrer Lebensmittelauswahl: Ein größerer Verzehr von Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen senkt das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen um 15 bis 35 Prozent, so das Ergebnis einer Metaanalyse aus England. (zur Studie)

Eine Langzeitstudie in den USA mit mehr als 500.000 Teilnehmern zeigte bei Männern mit dem höchsten Fleischverzehr ein um 27 Prozent (Frauen: 50 Prozent) höheres kardiovaskuläres Sterblichkeitsrisiko. (zur Studie)

Selbst wenn übrige Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum oder Sport und soziodemografische Parameter ausgeklammert werden, bleiben die Vorteile einer vegetarischen Ernährung offensichtlich erhalten. In einer Vergleichsstudie hatten Vegetarier, unabhängig von ihren sonstigen Lebensgewohnheiten, ein um 36 Prozent niedrigeres Risiko ein metabolisches Syndrom zu entwickeln. (zur Studie)

Eine vegetarische Kost kann auch therapeutisch eine Rolle spielen: Am Beispiel der rheumatoiden Arthritis konnte in Studien gezeigt werden, dass der Verzicht auf Fleisch, teilweise mit initialem Fasten, zu einer Symptomlinderung führt. (zur Studie)

Auch die Amerikanische Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler (ADA) vertritt die Position, dass eine vegetarische Kostform einen gesundheitlichen Nutzen für Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen hat. (zur Studie)

Laut einer Umfrage der Universität Jena ist der Wunsch nach einer gesünderen Ernährungsweise ein wichtiges Motiv für die Hinwendung zur vegetarischen Ernährung.(zur Studie)

Location / Anreise

Kaiserin Friedrich-HausRobert-Koch-Platz 7
10115 Berlin

Kosten / Anmeldung

Die Teilnahmegebühr beträgt 39 Euro. (19,- EUR für Medizinstudierende) Vegetarisches Mittags- und Abendbuffet inkl. Getränke sind im Tagungspreis enthalten. Die Veranstaltung ist mit CME-Fortbildungspunkten der Ärztekammer Berlin, der DGE, VDD und VDOE zertifiziert.

Über uns / Kontakt

Der Ärztekongress VegMed wird von der Charité Hochschulambulanz für Naturheilkunde am Immanuel-Krankenhaus in Zusammenarbeit mit dem Vegetarierbund Deutschland (VEBU) und der Carstens-Stiftung ausgerichtet. Die Carstens-Stiftung fördert die Veranstaltung.

Organisatoren

Dr. Christian Kessler

Assistenzarzt, Forschungskoordinator Charité Hochschulambulanz für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee

030 805 05 614 
e-mail

Sebastian Zösch

Geschäftsführer
Vegetarierbund Deutschland e.V.

030 200 507 99 
e-mail

Frederik Betsch

Leiter Kommunikation und Medien
Karl und Veronica Carstens-Stiftung

0201 5630534
e-mail

Elmar Stapelfeldt

Freier wissenschaftlicher Mitarbeiter am Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee

030 805 05 659 
e-mail

Moderation

Rezepte

Küche

Ines Krüger

Moderatorin, Vorsitzende Tierschutzverein für Berlin

Köchin und Dozentin für Vollwerternährung UGB ( Rezepte vom VegMed )

Koch und Caterer im Kaiserin-Friedrich-Haus

Impressum

Betreiber dieser Website

Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) 
Glatzer Straße 5, 10247 Berlin 
Tel. 030 20050799 / Fax 030 29778050
E-Mail: E.Stapelfeldt(at)immanuel.de

Vertretungsberechtigter Vorstand:
Thomas Schönberger (Vorsitzender)
Sebastian Zösch (stellvertretender Vorsitzender)

Registergericht:
Amtsgericht Frankfurt am Main, Registernummer: VR 6684

Steueridentifikation gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz:
USt-IdNr. DE115669781
Steuer-Nr. 2520729702

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 TMG:
Thomas Schönberger, Hamburg

Design & Programmierung

Internetagentur Novacore
Tel. 0681 3720217 /Fax. 0681 37202179
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